Der »digitale Schaukasten«

 
kann genutzt werden...
  • als digitale Plakatwand,
  • für Begrüßungstexte und Informationen zum Gebäude,
  • mit Veranstaltungshinweisen und Terminen
  • oder Impressionen ihrer Veranstaltungen.
Legen Sie für jedes Gebäude individuelle Seiten an!
 
Die Seiten-Ansichten pflegen Sie bequem vom Schreibtisch aus: im Sekretariat oder von Zuhause.
 
 

Derzeit in Betrieb:

 69  Schaukästen

in 32 Kirchengemeinden

 

Die Maße

24" Monitor:
418 x 564 x 56 mm
Bodenplatte: 500 x 500 mm
Stele: 1000 x 230 x 120 mm
  

St. Blasius, Zell

  

Kindergarten St. Michael, Rheinfelden

  

St. Alexius, Herbolzheim

  

Münster St. Stephan, Breisach

  

Maria im Sand, Herbolzheim

  

Liebfrauenkirche, Singen

  

St. Urban, Rheinfelden

  

St. Johannes, Emmendingen

  

Jugendkirche Fautenbach, Achern

  

St. Peter und Paul, Lahr

  
 

 

Lumino empfiehlt Variante 3 oder 4

 

Variante 1: für Besucher mit Smartphone

Kostengünstig, leicht erstellbar. Setzt Smartphone-Nutzung der Besucher/innen voraus.
 

Variante 2: Offenes WLAN

Wird von vielen geschätzt. Ist oft nicht einfach umzusetzen und wird von Datenschützern kritisch gesehen.
 

Variante 3: Touch-Screen an der Wand

Relativ günstig. Setzt Montagemöglichkeit voraus. Eignet sich für öffentliche Eingangsbereiche.
 

Variante 4: die Kiosk-Stele

Ist flexibel und barrierearm. Eignet sich für öffentliche Eingangsbereiche.
  
 
Voraussetzung

Kreative Web-Redakteure

Es braucht eine oder mehrere Personen, die mit der Pflege von SESAM-Seiten vertraut sind und die Anzeigen aktuell halten.
 
Voraussetzung

Internetzugang im Gebäude

Sollte kein kabelgebundenes Internet verfügbar sein, kann auch ein LTE-Router helfen. Die Mobilfunk-Qualität unterscheidet sich teilweise erheblich, sodass eine LTE-Anbindung keinen stabilen Betrieb garantiert. Der notwendige Mobilfunkvertrag sollte mit einem hohen Datenvolumen ausgestattet und schnell sein.
 
Empfehlung

Wandschirm oder Stele

Die Paketlösung enthält alles Nötige: Geräte, Lizenzen, Basis-Konfiguration. Nur für den Innenbereich geeignet.
  
 

Für Besucher mit Smartphone

Die einfachste Variante nutzt die Smartphones der Besucher/innen.
 
Sie erstellen eine Vor-Ort-Bildschirmseite und hängen ein Plakat mit einem virtuellen Link und/oder einem QR-Code aus.
Vorteile:
» geringer Aufwand für die Webmaster/innen
» aktuelle Termine und Nachrichten sind vor Ort abrufbar
» sehr kostengünstig
Nachteile:
» die Besucher/innen müssen aktiv ihr Smartphone nutzen
» und das eigene Datenvolumen
» sofern im Gebäude überhaupt mobile Daten zu empfangen sind.
 

Offenes WLAN im Haus

Sie richten einen WLAN-Router ein und erlauben den Zugriff. Ansonsten wie Variante 1.
Vorteile:
» geringere Hemmschwelle, Daten mit dem eigenen Smartphone abzurufen.
» Offenes WLAN gilt als modern und wird von Besucher/innen gerne genutzt.
Nachteile:
» ein Access-Point muss beschafft werden.
» Nicht alle Gebäude (v.a. Kirchen) haben einen Netzzugang. Die Nutzung von LTE-Routern ist kostspielig und von der örtlichen Netzabdeckung abhängig.
» Offene WLANs bergen auch datenschutzrechtliche Risiken.
 

Der Wand-Bildschirm

Ein Touch-Screen auf Augenhöhe begrüßt die Besucher/innen und zeigt Informationen und Termine zum Haus oder Ihrer Kirche.
Die Besucher/innen können nur auf Ihrer Website surfen, andere Websites sind nicht erreichbar. Das Ein- und Ausschalten des Bildschirms geschieht automatisch.
Vorteile:
» die Besucher/innen brauchen kein eigenes Gerät
       » Begrüßungsscreen
       » Veranstaltungskalender
       » digitale "Plakatwand"
       » Besucher-Interaktion mit der eigenen Webseite
Nachteile:
» es braucht Internet (per Kabel oder WLAN). Bei LTE-Nutzung ist das mit Zusatzkosten verbunden.
» Bildschirm und Computer brauchen einen Stromanschluss, der von außen nicht sichtbar / trennbar sein sollte.
 

Die Kiosk-Stele

Eine Stele mit Touch-Screen im Eingangsbereich begrüßt die Besucher/innen zeigt Informationen und Termine zum Haus oder Ihrer Kirche. Gäste können auf Ihrer Website surfen. Andere Websites sind nicht erreichbar. Das Ein- und Ausschalten des Bildschirms geschieht automatisch.
Vorteile:
» Alle Vorteile wie bei den Varianten 1 und 3.
» Die unauffällige Stele wirkt modern und kann auch verschoben und zeitweise entfernt werden.
» Der Computer ist in der Stele verborgen. Ein Stromkabel genügt.
Nachteile:
» Es braucht Internet (per Kabel oder WLAN). Bei LTE-Nutzung ist das mit Zusatzkosten verbunden.
» Der schräg stehende Bildschirm sollte regelmäßig gereinigt werden.
» Das Kabel muss stolpersicher zugeführt werden. Wir empfehlen am gewünschten Standort eine Verschraubung im Boden.
  

Nähere Informationen und Beratung

Projektleiter SESAM bei Web Commerce
Referat "Digitalisierung und Pastoral"
 
Digitaler Schaukasten